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Von modern bis traditionell.von Freistehend bis eingebaut. Welche ist für Sie die passende Feuerstelle?

Feuerstellen im ÜberblickWelche Unterschiede gibt es?

Kachelöfen

Wer heute "vom guten alten Kachelofen" spricht, schwelgt meist in nostalgischer Begeisterung. Die Urform der heutigen wärmespeichernden Öfen fand man bereits in den Pfahlbauten der Bronzezeit. Schon vor 4500 Jahren wurden solche Öfen im süddeutschen Alpenland gebaut. Die Urform bestand aus einem walzenförmigen Steingebilde mit einem Tonnengewölbe aus Lehm als Oberbau.

Die Steine hatten schon damals die Aufgabe, die Wärme zu speichern. Damit war es den Menschen schon damals gelungen, die Glut des Feuers zu bewahren und in Strahlungswärme umzuwandeln. Bis in die siebziger Jahre war das Design des Kachelofens- dem Namen entsprechend – noch vollständig mit Ofenkacheln versehen. In der heutigen Zeit herrschen gerade, puristische Formen vor. Feuerbänke werden in hochwertiger Großformatkeramik gefertigt.

Beim heutigen Bau eines Kachelofens wird unterschieden in: Grundofen, Kombiofen und Warmluftofen.

Warmluft-Kachelöfen

Ein Warmluft-Kachelofen funktioniert im Prinzip wie ein elektrischer Gebläseheizer. In einem Hohlkörper wird die Raumluft angesaugt. Dort befindet sich die Wärmequelle, ein sogenannter Heizeinsatz, der die Raumluft erhitzt und durch definierte Luftöffnungen im oberen Bereich (Wamrluftöffnungen) als Warmluft in den Aufstellraum transportiert. Diese Warmluft kann auch mittels Kanälen in angrenzende Räume oder darüberliegende Etagen weitergeleitet werden. Bei diesem Ofentyp steht die Konvektionswärme im Vordergrund.

Vorteile:

  • Kurze Anheizphase - dadurch volle Nutzung der Räume bereits nach 20 bis 30 Minuten nach Anheizbeginn
  • Geringes Eigengewicht
  • Wechselseitiges Beheizen der Räume durch Zu- oder Abschalten, der durch Warmluftschächte verbundenen Zimmer

Grund-Kachelöfen

Ein markantes Unterscheidungsmerkmal gegenüber dem Warmluftofen stellt der Heizvorgang dar. Beim Warmluftofen wird eine kleinere Menge Brennstoff verbrannt und nach kurzer Zeit wird warme Luft durch die oberen Warmluftaustrittsöffnungen in den Raum transportiert. Beim Kachelgrundofen (auch Grundofen oder Speicherofen genannt) wird eine größere Menge Holz im Brennraum innerhalb einer Zeiteinheit abgebrannt. Die im Abbrand entstehende Wärme wird in den Schamottsteinen gespeichert, die nach und nach über die Oberfläche abgegeben wird. Die sogenannte Nachheizzeit variiert entsprechend der Bauart des Grundofens. In ihren Ausführungen wird daher unterschieden zwischen einer:

  • schweren Bauart
  • mittelschweren Bauart
  • leichten Bauart

Demzufolge ist es also möglich, dass Grundöfen der gleichen Größe, aber unterschiedlicher Bauart in ihrer Leistung sich unterscheiden. Die Wanddicke eines Grundofens der schweren Bauart beträgt ca. 14,5cm, der mittelschweren Bauart ca. 11,5 cm und der leichten Bauart ca. 9,5 cm. Den einzelnen Bauarten lassen sich folgende Oberflächentemperaturen und spezifische Nennwärmeleistungen zuordnen:

  • schweren Bauart 64°C - 700 W/m²
  • mittelschweren Bauart 80°C - 930 W/m²
  • leichten Bauart 90°C - 1.160 W/m²

Vorteile:

  • ein behagliches, gesundes Wohnklima durch Strahlungswärme
  • großes Wärmespeichervermögen durch hohe spezifische Wärmekapazität
  • keine Staubbelastung
  • ideale Feuerstelle für hochgedämmte Häuser – keine überheizten Räume

 

Kombi-Kachelöfen

Schnell warme Luft und Speicherwärme!

Es liegt nahe, die Vorteile von Warmluftofen und Grundofen in einem Ofentyp zu vereinen. Im Inneren des Kachelofens steht wie beim Warmluftofen ein industriell gefertigter Heizeinsatz. Um den Heizeinsatz herum wird ein Hohlraum gelassen, eine sogenannte Luftheizkammer, in der die Luft von der metallischen Fläche des Einsatzes unmittelbar erwärmt wird. Diese erwärmte Luft strömt durch die oberen Öffnungen des Ofens in den Raum. Die Heizgase im Feuerraum werden über ein aus Schamotte erstelltes Zugsystem (Speicher) geleitet und erwärmen, wie im Grundofen die Oberflähe des Kombi-Ofens. Durch dieses System werden die Vorteile beider Zugsysteme miteinander kombiniert.

Vorteile:

  • Es erfolgt eine schnelle Wärmeabgabe über die Luftheizkammer (ca. 15 Minuten) und eine lange Nachheizzeit über den keramischen Zug zwischen 6 bis 12 Stunden.

 

Heizkamine

Der offene Kamin ist einer der ältesten Feuerstätten der Menschheit überhaupt, allerdings ist ein heutiger Heizkamin technologisch nicht mit einem offenen Kamin vergleichbar. Ein offener Kamin besitzt einen Wirkungsgrad von ca. 10%, ein moderner Heizkamin weist einen Wirkungsgrad von ca. 80% auf.

Das Flammenspiel des flackernden Feuers lässt sich über eine großflächig angelegte verglaste Feuertür beobachten. Die Tür dominiert das äußere Erscheinungsbild des Heizkamins und ist ein Teil eines Kamin-Heizeinsatzes. Solche Heizeinsätze gibt es mit vielen Scheibenformaten, z.B. L-Form, Rund, prismatisch, U-Form, klapp- oder hochschiebbar. Sein Funktionsprinzip ist ähnlich dem eines Heizeinsatzes beim Warmluftofen. Die erzeugte Wärme im Heizeinsatz wird an einem Hohlraum (Luftheizkammer) abgegeben, die so erwärmte Luft tritt im oberen Bereich des Heizkamins durch entsprechende Öffnungen aus und erwärmt den Aufstellraum (konvektive Wärme). Über die Glasscheibe wird unmittelbar Strahlungswärme in den Wohnraum geschickt.

 

Raumluftunabhängige Heizkamine (DIBT geprüft)

Motorische Lüftungsanlagen (z.B. kontrollierte Be- und Entlüftungsanlagen) in den sogenannten Energiesparhäusern haben mehrere Aufgaben. Sie sollen in den heute hermetisch dichten Bauten das Raumklima regulieren und Heizenergie einsparen. Die Einsparung ergibt sich, weil auf die energetisch nicht optionale Fensterlüftung verzichtet werden kann. Bei geregelter Be- und Entlüftung wird darüber hinaus die zugeführte Luft mittels Abluft vorgewärmt.

Um bauphysikalische Probleme durch kondensierende Raumluft im Wandaufbau zu vermeiden wird beim Betrieb der Entlüftungsanlage im Gebäude grundsätzlich ein Unterdruck eingestellt. Dieser Unterdruck zum Aufstellraum der Feuerstätte kann dazu führen, dass Rauchgase aus dem Heizeinsatz in den Raum gezogen werden und die Bewohner gefährden. Diese Problematik verlangt eine besondere (sehr dichte) Bauweise von Heizeinsätzen.Der Heizeinsatz muss über eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung als raumluftunabhängiger Heizeinsatz des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBT) verfügen, desweiteren muss von außen über eine Zuluftleitung an den zentralen Verbrennungsluftstutzen des Heizeinsatzes geführt werden.

Feuerstellen mit Wassertechnik

Eine wasserführende Feuerstätte für feste Brennstoffe liefert angenehme Strahlungswärme und gleichzeitig warmes Wasser, welches bis zur Nutzung in einem Pufferspeicher eingelagert wird. Die Ofenheizung wird in das Heizsystem mit eingebunden und entlastet diese, bzw. kann unter günstigen Umständen das vorhandene Heizsystem ersetzen. Bei der Planung ist die Wahl des richtigen Heizkessels und die Größe des Pufferspeichers von besonderer Bedeutung. Das Heizaggregat muss genügend Wärme produzieren und im Wärmeabgabeverhalten auf den Aufstellraum abgestimmt sein. Sowohl der Kesselanteil als auch der Speicherund Warmluftanteil sollte mit der Wärmeverteillung des Gebäudes bestmöglich übereinstimmen. Ein zu hoher Wärmeanteil im Aufstellraum für zu einem Saunaeffekt . Heizlast und Holzbedarf sollte im Vorfeld von Ihrem Ofenbaumeister gemäß EN 12831 berechnet werden.

Wie funktioniert die Anbindung an meine Heizungsanlage?

Bei der heizungstechnischen Anbindung müssen zwei wesentliche Anforderungen erfüllt sein:

  • Eine vom Heizungsbauer installierte Pumpeneinheit mit Rücklaufanhebung
  • ein ausreichend großer Pufferspeicher

Die während eines Abbrand erzeugten Heizwassereträge liegen meist über den aktuell benötigten Mengen. Ein Pufferspeicher gleicht dies aus in dem er die Überschusse sammelt und speichert und die benötigte Wärme in den Zeiträumen zwischen den Abbränden zu Verfügung stellt. Je nach Bedarfslage muss erst nach 3 bis 8 Stunden neu geheizt werden. Der Pufferspeicher sollte je nach Wärmebedarf ein Volumen zwischen 500 bis 1000 Liter aufweisen. Größere Speichervolumen sind im Regelfall nicht sinnvoll.

Speicheröfen

Der Feuerraum eines Speicherofens ist – für den sauberen Abbrand und die effiziente Wärmespeicherung – das funktionelle Herzstück der Feuerstätte. Ermöglicht wird das durch das bestmögliche Feuerraummaterial, eine hitzebeständige Specksteinart mit struktureller Ausrichtung zum Feuer hin. Dies ergibt die schnellstmögliche Wärmespeicherung aus den heißen Flammen. In den Öfen von NunnaUuni werden 70 % der gespeicherten Wärme direkt in die umgebenden Bauteile des Feuerraums übertragen.

Die Wärme ausgezeichnet speichernden NunnaUuni-Öfen werden vollständig aus der Mammutti-Specksteinart gefertigt, die ein schieferiger und schwerer Naturstein mit hervorragenden Wärmeleiteigenschaften ist. Von der Feuerstättenaußenhaut strahlt die im NunnaUuni-Ofen gespeicherte Wärme dann langsam und konstant ab und schafft wahren Wärmegenuss.

Pelletöfen

Pelletöfen sind Kaminöfen, die speziell für die Verbrennung von Holzpellets gebaut werden. Pelletöfen sind technische Wunderwerke:
Nach Eingabe einer gewünschten Temperatur wählen sie automatisch die benötigte Menge der Pellets aus der integrierten Pelletkammer aus und befördern diese in den Brennraum. Dieser Vorgang bietet wichtige Vorteile:
Zu einem spart man sich den ständigen Gang zur Holzkammer, denn es reicht völlig aus, die Vorratskammer des Pelletskaminofen regelmäßig mit neuen Holzpellets aufzufüllen. Zum anderen ist die selbstständige Auswahl der benötigten Menge aber auch sehr effizient. Der Pelletofen wählt immer nur soviel Brennstoff aus, wie er für die gewünschte Temperatur auch benötigt.

Vorteilhaft ist insbesondere auch die Lagerung des Brennstoffes. Die Holzpellets können platzsparend in einem Sack oder in einer Kiste gelagert werden und nehmen kaum Stauraum ein. Wer auf Pellets setzt, hat also einen geringen Aufwand bei der Lagerung des Brennmaterials und kann somit bei günstiger Preislage eine höhere Menge Pellets kaufen und lagern. Auch in Sachen Effizienz sind Holzpellets im Vorteil, da eine vergleichsweise geringe Menge von Pellets reicht um einen Raum über mehrere Stunden zu beheizen.

Wasserführende Pelletöfen nutzen einen Teil der Energie um Wasser zu erwärmen, das sich in den Wassertaschen um die Brennkammer befindet. Damit kann man die Leistung einer vorhandenen Zentralheizung unterstützen oder im Einzelfall sogar ersetzen. Das Angebot an Pelletöfen ist ähnlich vielfältig wie bei Scheitholzöfen, auch Ausführungen mit Sichtfenster werden angeboten die den Blick auf das Feuer eröffnen.

 

Raumluftunabhängige Pelletöfen (DIBT geprüft)

Die Kombination von Pelletöfen mit raumlufttechnischen Anlagen (z.B. Be- Entlüftungsanlagen) erfordern eine besondere Bauweise von Pelletöfen. Der Pelletofen muss über eine allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung als raumluftunabhängiger Pelletofen des deutschen Institut für Bautechnik (DIBT) verfügen. Die Verbrennungsluft muss von außen über eine Zuluftleitung an den zentralen luftansaugstutzen geführt werden. Wir bieten Ihnen Pelletöfen von nahmen haften Herstellern mit einem entsprechenden DIBT- Zertifikat.

Gaskamine

Wie der Name schon sagt nutzt der Gaskamin den Brennstoff Gas zur Erzeugung des Kaminfeuers. Dabei ähneln Gaskamine sehr stark dem Flammenbild eines Holzkamins mit Hilfe aufwändiger Feuerraumauskleidungen, die täuschend echt Holz, Asche, Glut und sogar Funkenflug nachbilden.

Die Bedienung eines Gaskamins ist denkbar einfach. Die Wärmeentwicklung ist schnell und regulierbar. Alles funktioniert auf Knopfdruck. Die Größe des Flammenbildes oder die Art des Feuers können bequem via Fernbedienung eingestellt werden.

Der Gaskamin ist eine komfortable Alternative zum Holzfeuer. Durch die schnelle Erzeugung von Wärme und Atmosphäre eignet er sich besonders für Berufstätige, die es sich nach einem langen Arbeitstag gemütlich machen wollen. Insbesondere in den Städten, wo es oft an Platz für die Lagerung von Brennholz fehlt, ist der Gaskamin perfekt.

Kaminöfen

Kaminöfen werden aus Gusseisen oder Stahlblech gefertigt und besitzen in der Regel eine Feuerungstür mit Glasscheibe. Die Oberfläche wird alternativ mit Keramik oder Naturstein, z.B. Speckstein ummantelt. Der Kaminofen steht frei und beheizt den Aufstellraum in kurzer Zeit. Die effizientesten Kaminöfen erreichen einen Wirkungsgrad von über 86%.

Heute werden Kaminöfen entwickelt, die ein deutliches Speicherpotential besitzen und die Wärme über mehrere Stunden nach Abbrand des Holzes als milde Strahlungswärme an den Raum abgegeben können. Eine platzsparende Alternative zum Kachelgrundofen oder Heizkamine. Derartige Öfen mit Speichermasse haben und müssen mindestens ein Gewicht von ca. 300kg und mehr besitzen, damit die gewünschte Nachheizzeit erreicht werden kann.

 

Raumluftunabhängige Kaminöfen (DIBT geprüft)

Die Kombination von Kaminöfen mit raumlufttechnischen Anlagen (kontrollierte Be- und Entlüftungsanlagen) erfordert eine besondere Bauweise von Kaminöfen. Der Kaminofen muss über eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung als raumluftunabhängiger Kaminofen des deutschen Institut für Bautechnik (DIBT) verfügen, desweiteren muss von außen über eine Zuluftleitung an den zentralen Luftansaugstutzen des Kaminofens geführt werden.

Wir bieten Ihnen eine Vielzahl DIBT geprüfte Kaminöfen mit Zertifikat an.

Schornsteinbau und Schornsteinsanierung

Sollten Sie den Bau einer zusätzlichen Feuerstelle planen, aber keinen Schornstein in Ihrem Haus haben, besteht die Möglichkeit, einen neuen Schornstein zu installieren.

Für den nachträglichen Einbau eignen sich insbesondere zwei Grundtypen:

Der Leichtbauschornstein (zweischaliges – Hausschornsteinsystem F90)
Der zweischalige Hausschornstein erfüllt alle Anforderungen an eine moderne Abgasanlage, die die Vorteile der zeitgerechten energiesparenden und umweltfreundlichen Wärmeerzeuger nutzbar machen. Es handelt sich um ein F90 Vermiculit-Schacht. Dank der Leichtbauweise im Baukastenprinzip ist dieser Schornstein nahezu überall, aber auch nachträglich leicht zu montieren.

Das System benötigt keine zusätzliche Verkleidung, da es die Widerstandsklasse L90 besitzt.
Das Innenrohr ist Feuchteunempfindlich. Ein Kapillarstopp auf der Innenseite der rauchgasführenden Innenschale verhindert den Feuchteaustritt in den Schacht.

Vorteile:

  • geringer Platzbedarf
  • trockenbauweise
  • einfacher, kostensparende Montage
  • einfachste Oberflächenbehandlung
  • für alle Feuerstätten einsetzbar
  • Werksmäßige Vorkonfektionierung des Schornsteinfußes

Die weitere Möglichkeit ist die Montage eines Edelstahlschornsteins. Hierbei handelt es sich um ein industriell gefertigtes, universell einsetzbares, doppelwandiges, wärmegedämmtes Abgassystem aus Edelstahl in Elementbauweise.

Vorteile:

  • kostengünstig
  • für alle Feuerstätten geeignet

Kaminkassetten

Der offene Kamin lässt keine effektive Ausnutzung des Brennstoffes Holz zu. Der Abbrand ist unkontrolliert und erfolgt zu schnell. Durch den Einbau einer Kaminkassette wird dieser Abbrand regelbar. Die erwärmte Luft wird in den Raum zurückgeführt und mit einer geprüften Heizleistung von ca. 8 kW mit einem Wirkungsgrad von ca. 79%

Die Kaminkassetten werden auf Maß angefertigt und ohne großen Montageaufwand beim Kunden installiert. Eine moderne Kaminkassette erfüllt die erste und zweite Stufe der Bundes- immissionsschutzverordnung.

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